Die Craniosacral - Behandlung
In der Craniosacral Arbeit treten wir primär mit dem Lebensatem, den Bewegungs- und Ruhephasen der
Liquor cerebrospinalis
Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit
cerebrospinalen Flüssigkeit und auch mit den knöchernen und membranösen Strukturen des Schädels, der Wirbelsäule und des Kreuzbeins in Kontakt.
Durch subtile Berührung im Dialog mit der cerebrospinalen Flüssigkeit können sich Störungen, die oft auf alte Körpermuster und Traumatisierungen zurückzuführen sind, in den feinen Bewegungen von Knochen, Membranen und Flüssigkeiten zeigen. Diese Störungen zeigen sich durch eine Verhärtung des verbindenden Gewebes und führen somit zur Bewegungsblockierung innerhalb des "Craniosacralen Systems".
Der therapeutische Sinn liegt vor allem darin, die Strukturen wieder in die biologischen Rhythmen zu integrieren, damit körperliche und seelische Traumata, die durch Sturz, Unfall, Schock, Operationen, Geburt und emotionale Ereignisse entstanden sind, sich auflösen können.
Es kommt zu einer tiefen Entspannung, bei der sich der ganze Organismus regenerieren kann. Dabei können sich Schmerzen reduzieren und es kann sich ein tiefes Wohlbefinden einstellen. Unser Körper besitzt eine natürliche Fähigkeit, seinen gesunden Zustand zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Diese Fähigkeit wird durch die craniosacrale Behandlung aktiviert und gefördert.
Therapieinfo
- Behandlungsform für Neugeborene bis hin zu betagten Menschen
- auch bei sehr schmerzvollen oder gebrechlichen Zustand
- Behandelt wird in bequemer Kleidung auf einer Massageliege
- Dauer pro Behandlung: circa eine Stunde
- kann verbal begleitet oder in Ruhe stattfinden
- Craniosacral Therapie ist eine anerkannte Methode und wird bei den meisten Krankenkassen von der Zusatzversicherung übernommen
Anwendung